Die Harmonie des Ganzen und der verschobene Umzug – Zeichnungen von Susanne Haun

Die Eröffnung des neuen Flughafen Berlin Schönefeld wird verschoben – bis wann – das weiss noch keiner.

Es war vom März 2013 die Rede aber ich habe schon gelesen, dass der Termin auch unhaltbar sein.

Das heißt, dass während unserer Ausstellung weiter die Flugzeuge in Tegel starten und landen werden. Unsere Ausstellung wird nicht verschoben und alles ist geplant und läuft reibungslos.

 

Lilienthal Zyklus Blatt 47 neu (c) Susanne Haun
Lilienthal Zyklus Blatt 47 neu (c) Susanne Haun

Zu den Lilienthal Fliegern und wie sie fliegen habe ich als erstes weniger gezeichnet.

Dazu fehlten und fehlen mir die persönlichen Beobachtungen. So habe ich mir jetzt nochmals das Buch „Der Mensch fliegt“ von Werner Schwipps hervorgenommen und mir die Fotos genau angeschaut. Ein Glück dokumentierten die Gebrüder Lilienthal ihre Arbeit in zahllosen Fotos.

Übrigens: Als Stoff für ihre Flugapparate benutzen die Brüder in Wachs getränktes Schirting, ein Baumwollgewebe aus England.

Lilienthal Zyklus Blatt 46 neu (c) Susanne Haun
Lilienthal Zyklus Blatt 46 neu (c) Susanne Haun

Der Nordberliner berichtet

Letzte Woche Freitag interviewte uns der Nordberliner.

Christiane Weidner und Susanne Haun vertraten Frank Koebsch, der leider nicht von Rostock anreisen konnte.

Der Nordberliner vom 16.Mai 2012

Der Nordberliner vom 16.Mai 2012

Inforadio und Ikaros auf dem Flughafen Tegel

Heute sind Christiane Weidner und ich, Susanne Haun, auf dem Flughafen Tegel von Info Radio zu unserem “Tegel-Projekt” interviewt worden.

Frank Koebsch hatte als dritter im Bunde leider keine Zeit aus Rostock zu kommen.

Christiane Weidner wird von Inforadio interviewt (c) Foto von Susanne Haun

Christiane Weidner wird von Inforadio interviewt (c) Foto von Susanne Haun

Ich mag besonders die Skulptur “Der Fall Daidalos und Ikaros” von Rolf Scholz . Die Sage von  Daidalos und Ikaros regt natürlich meine Phantasie besonders an und ich kann natürlich auch Gemeinsamkeiten zwischen Ikaros und Lilienthal sehen. Ich finde es immer interessant, wie andere Künstler Themen erarbeiten. Leider wird die Kunst in Tegel nicht gepflegt und der arme Ikaros ist voller Müll!

Das Interview wird am Mittwoch um 8:55, 9:55 und 11:55  in Inforadio gesendet. Vorab bekommt ihr ab irgendwann :-) schon hier Informationen.

Die Atmosphäre auf dem Flughafen war sehr spannend, die Sonne schien und Christiane und ich hatten einen schönen Vormittag.

Hier sind mehr Informationen zu unserer Ausstellung auf dem TegelBlog.

Frank hat über die Kunst auf dem Flughafen Tegel in unserem TegelBlog einen Artikel  hier geschrieben.

Interview u. Fototermin mit der Morgenpost zu unserem Projekt Hommage an den Flughafen Tegel

Am Dienstag war die Berliner Morgenpost bei mir, Susanne Haun,  im Atelier.

Vorbereitungen zum MoPo Termin (c) Foto von Susanne Haun

Vorbereitungen zum MoPo Termin (c) Foto von Susanne Haun

Christiane Weidner und ich haben mit der Journalistin und dem Fotografen einen inspirierenden Vormittag zum Thema “Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage – Zeichnungen, Aquarelle und Fotografien” verbracht. Frank Koebsch, der dritte in unserem Projektbunde, konnte leider aus terminlichen Gründen nicht nach Berlin kommen aber seine Aquarelle waren auf jeden Fall auch vertreten.

Mit einer Wanderkarte von Reinickendorf und unseren Erfahrungen vom Projekt berichteten wir der Reporterin unsere Erlebnisse. Der Fotograf der Morgenpost, Sergej Glanze, rückte mit einer ganzen Fotoausrüstung an und so haben wir die Bilder hin und her gehangen und uns selber von hier nach dort stellen lassen damit er alles ins rechte Licht und Bild rücken konnte.

Christiane und ich nahmen ebenfalls unsere Fotoapparate zur Hand und fotografierten während des Termins. Wir haben schon eine Auswahl an Fotos von Sergej Glanze gesehen aber gezeigt werden die Fotos für den Artikel erst in der Berliner Morgenpost. Der Artikel wird in der Woche vor der Ausstellung erscheinen, damit viele Berliner und Nicht-Berliner informiert werden.

Nach dem Termin zeichnete ich  die Blätter 42 und 43 der Lilienthal Serie.


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Interview u. Fototermin mit der Morgenpost zu unserem Projekt Hommage an den Flughafen Tegel

Christiane Weidner Foto für Einladungskarte

Tegel hat nur eine Zufahrt. Der Flughafen kann nur per Auto, Bus, Fahrrad oder zu Fuss erreicht werden. Ganz zu Beginn sieht man, wenn man in der Strassenmitte steht, den Ausschnitt des Flughafengebäudes, den ich für unsere Einladungskarte ausgewählt habe. Mehr über mich erfahrt Ihr auf meiner Homepage  www.weidner-atelier.de

"geht verloren", (c) Foto Christiane Weidner 2012

Gleiter und Storchenflügel – Vorbereitung zur Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – eine Hommage

Die Ausstellung „Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage“, Zeichnung,Fotografie und Aquarelle rückt näher.

So habe ich wieder einen konstruktiven Tag in der Werkstatt meines Bruders verbracht, um Sockel und Glas zu Objektenzu verbinden.

Die Glaserei meines Bruders Ullrich Zeidler liegt direkt neben dem Ffughafen Tegel (c) Foto von Susanne Haun

Die Glaserei meines Bruders Ullrich Zeidler liegt direkt neben dem Ffughafen Tegel (c) Foto von Susanne Haun

Die Glaserei meines Bruders liegt genau neben dem

Flughafen Tegel

, das heißt, die Flugzeuge kommen zum Anfassen nahe vom Himmel herunter. Ich fand das sehr passend zu unseren Arbeiten zum Projekt.

Auch die organisatorischen Arbeiten für die Ausstellung schreiten voran. Es wird während der Ausstellung einen Wettbewerb geben. Das Hotel Ibis Berlin Airport hat drei Preise für den Wettbewerb gesponsort:

2 Gutscheine für jeweils 2 Übernachtungen inklusive Frühstück  im  ibis Hotel Berlin Airport und im Grand City Central Hotel Berlin  und ein Frühstück für zwei Personen im ibis Hotel Berlin Airport . Herzlichen Dank nochmals an dieser Stelle.

Ich werde persönlich auch zwei “Kleingewinne” sponsoren. Einmal mein Buch “Mit Tusche zeichnen und kolorieren” im Edition Michael Fischer Verlag (hier bei Amazon) und das Buch “Sternzeichen” im curach-bhan Verlag (hier bei Amazon).

Frank Koebsch sponsort ein weiteres Sternzeichenbuch.

Die Laudatio zur Ausstellung wird Dr. Peter Funke, Kunstwissenschaftler Berlin, halten.

Natürlich sprechen auch unsere Schirmherrin Frau Katrin Schultze-Berndt, die Bezirksstadträtin für Schule, Bildung und Kultur und ich hoffe, auch Frau Dr. Cornelia Gerner, die Leiterin des Fachbereichs Kunst und Geschichte und des Heimatmuseums Reinickendorf wird auch etwas sagen.

Keine Angst – es wird nicht nur geredet! Aber aufgeregt bin ich schon, je näher der Termin kommt.

Projektförderer ibis Hotel Berlin Airport

Während der bisherigen Dauer unseres Projektes haben wir viele Reinickendorfer Firmen angesprochen.

Heute habe ich mich sehr gefreut, als ich vom ibis Hotel Berlin Airport

2 Gutscheine für jeweils 2 Übernachtungen inklusive Frühstück

im  ibis Hotel Berlin Airport  und im Grand City Central Hotel Berlin

und ein Frühstück für zwei Personen im ibis Hotel Berlin Airport

für unseren Wettbewerb während der Ausstellung im Briefkasten fand.

Wettbewerbgewinn bei Verlosung Hommage  Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

Wettbewerbgewinn bei Verlosung Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

Der Wettbewerb findet während unserer Ausstellung statt und jeder kann eine Gewinnkarte ausfüllen.
Am Ende der Ausstellung werden die Gewinner gezogen.

Ich werde persönlich zwei „Kleingewinne“ sponsoren.

Einmal mein Buch „Mit Tusche zeichnen und kolorieren“ im Edition Michael Fischer Verlag (hier bei Amazon) und das Buch
„Sternzeichen“ im curach-bhan Verlag (hier bei Amazon).

Das Heimatmuseum Reinickendorf und die Schliessung des Flughafens

Das Heimatmuseum Reinickendorf beschäftigt sich mit der Schliessung des Flughafen Tegels aus historischer und persönlicher Sicht der Reinickendorfer.

Viele Reinickendorfer sind traurig, dass der Flughafen geschlossen wird. Der Flughafen ist ein Ort Reinickendorfer Lebens und bringt viele Touristen in den Bezirk.

Der Flughafen gehört zum Kiez“ schreibt die Berliner Woche in der aktuellen Ausgabe.

Heute haben wir mit Frau Dr. Cornelia Gerner, der Leiterin des Heimatmuserums,  die Öffentlichkeitsarbeit und Flyer für die Einladungen der Ausstellungen im Heimatmuseum und in der Humboldtbücherei besprochen. Es wird in Reinickendorf noch mehr Veranstaltungen als diese beiden zur Schliessung des Flughafens geben.

Heimatmuseum Reinickendorf

Last Call TXL
Geschichte eines Flughafens, Geschichte einer Nachbarschaft
Vernissage am 31. Mai 2012
31.5.12 – 31.1.13

Ein Teil der Ausstellung besteht aus dem Wettbewerb „Flugzeuge über Reinickendorf“, die das Heimatmuseum im Nordberliner ausgeschrieben hatte (siehe hier).

Sobald die Flyer fertig sind, werden wir hier an dieser Stelle berichten.

Das Heimatmuseum Reinickendorf und die Schliessung des Flughafens

Dirk Brose – Projektförderer

Jedes Projekt braucht seine Föderer. So brauchen wir auch Förderer für unser Tegel Projekt.

Als erstes hat sich Dirk Brose (hier der Link zu seinem Facebook Account) zur Verfügung gestellt,
unserem Projekt finanziell unter die Arme zu greifen.

Auf seinem Facebook Account kann der Leser sein Engagement für die Kunst verfolgen.

Dirk Brose im Atelier Susanne Haun (c) Foto von Susanne Haun

Dirk Brose im Atelier Susanne Haun (c) Foto von Susanne Haun

Caroline Lilienthal – Zeichnung von Susanne Haun

Caroline Lilienthal war die Mutter der Flugpioniere Otto und Gustav Lilienthals.

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Nach Otto Lilienthal ist der Flughafen Berlin Tegel benannt worden.
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Caroline Lilienthals Mann und zwei ihrer Kinder starben früh und sie war für die restlichen drei Kinder, Otto, Gustav und Marie alleine verantwortlich. Sie heiratete nie wieder und hatte so die Chance, ihr Leben nach damaligen Maßstäben unabhängig und selbständig zu führen. Dabei war ihr größtes Ziel, die Talente ihrer Kinder so gut wie möglich zu fördern. Dadurch hatten Otto und Gustav Lilenthal die Freiheit, die sie brauchten, um ihre kreativen Ideen umzusetzen.

Carolyn Lilienthal (c) Zeichnung von Susanne Haun

Carolyn Lilienthal (c) Zeichnung von Susanne Haun

Vor dem Tod ihres Vaters hatten die Kinder gemeinsam mit ihm verschiedene Vögel gejagt und ausgestopft. All das und die Flugapparate sammelten sich im Haus der Familie. Die Mutter Caroline Lilienthal hatte für alles Verständnis.

Ich habe nur ein sehr kleines Foto von ihr in einem Buch gefunden – Passbild groß oder besser gesagt Passbild klein. So habe ich bei der heutigen Überzeichnung meine Fantasie spielen lassen und mir vorgestellt, wie Caroline Lilienthal wohl vor über 100 Jahren ausgesehen haben mag.

Caroline Lilienthal ist die 35.  und Marie Lilienthal, ihre Tochter, die 36.  Zeichnung zu diesem Thema von mir.

Marie Lilienthal (c) Zeichnung von Susanne Haun

Marie Lilienthal (c) Zeichnung von Susanne Haun